Es ist nicht genau überliefert, wann der Mensch erstmals überhaupt mit Musik in Berührung gekommen war. Sicher bekannt hingegen ist, welche faszinierende Entwicklung in all den Jahrtausenden stattgefunden hat, und wie sehr die Welt davon berührt worden ist. In Eurasien gegen Ende des 11. Jahrhunderts sind Instrumente und deren Melodien ein willkommener Begleiter im oft abenteuerlichen Alltag. Was sie erzählen und wie dies vor allem zum Ausdruck gebracht wird, ist so einzigartig wie vielseitig und immer wieder willkommen. In aller Himmelsrichtungen vermag die Musik die Menschen ferner zu vereinen und kann durchaus dabei behilflich sein, Vorurteile zu überwinden. Faszinierend also, welche Möglichkeiten in all den Melodien jener Ära lauern, vor allem nun, als Eurasien der Legende von Al-Maree zufolge von den turbulenten Auswirkungen einer neuen Zeit aufgesucht wurde.


Von der Schwarzen Hand

Über den Vormarsch der fremden Reiter, die da angeblich mit dem Wind unterwegs sein sollen, gibt es nur Mutmaßliches zu berichten. Und mögen diese Aussagen sich stetig bis auf den letzten Satz wiederholen – so sind die dennoch in unterschiedlicher Dringlichkeit geäußert.


Musisches vom Mensch

Musik von Hand gemacht, das zieht immer und überall, möge die Zukunft auch diverse Ergänzungen bringen. Warum also nicht die Gitarre zücken – und mit ihr oder anderem Instrumentarium für al-maree.de in die Vollen gehen? Ob über die Ausfahrten der Wikinger, arabische Nächte oder einen Marsch zur beginnenden Großen Mauer: An thematischen Vorlagen soll es niemals fehlen.


Songs von 1.000 und einem Chor

Ergänzend zu dem im Zeichentrick vollends zur Geltung kommenden Musikangebot, sei eine weitere Entfaltung vorgeschlagen: Sänger aus allen Teilen der Welt, vereint in einem 1.000 Stimmen starken Gesang. Zusammen künden sie eine neue Zeit, reich an Abenteuern und Möglichkeiten, die alle Grenzen erweitern kann.

Gestaltung des Ganzen? Umsetzung? Kosten? Und ein potentielles Interesse überhaupt? Schauen wir doch mal, was die Zukunft bringt …


Eurasien und Al-Maree – Die Sinfonien

Ja, und dann wäre da noch – zu guter Letzt, wie man so sagt – ein kleines musisches Filetstück; ein heimlicher Wunsch mehrerer Kreativer, in Ergänzung zum bis dato hier Bestehenden: eine Sinfonie nach klassischer Rezeptur, verfeinert um eigene Elemente und womöglich neu angeordnet. Beeinflusst von Talenten wie denen Robert Schumanns, Alessandro Staropolis oder Thomas Bergersens, könne man doch einen ähnlich angelegten kulturell-akustischen Beitrag leisten und einige Teile der Al-Maree-Story musisch forterzählen oder gar erst erschaffen.

Mithilfe digitaler Werkzeuge in ihrem Aufbau skizziert, werden die Einzelstücke von Chören verschiedenster Tonalität eingesungen und orchestermäßig mit schmetternder Hingabe intoniert. Anschließend, nach der technisch lupenreinen Aufbereitung, geht es in die Öffentlichkeit hinaus. Eine Ur-Aufführung vielleicht, Konzerte unter freiem Himmel und in den Straßen irgendwo. Anschließend erhältlich über mehrere Plattformen (eShops? Website-Download? Geschenkpräsentation?), stehen jene potentiellen Sinfonien dann auch für den Einzelnen zum stillen Genuss bereit.

Alles in allem ein durchaus forderndes Musikvorhaben, das dem Geist & Ansinnen der Legende von Al-Maree weitere Nuancen beigeben könnte.


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